1910s

Register

 

In 180 Bestandsjahren hat sich eine Unzahl von Objekten im Tiroler Landesmuseum Ferdinandeum angesammelt, haben viele Personen am Aufbau und Wachsen dieser Institution mitgewirkt, sei es, dass sie Sammlungen durch Geschenke, Legate und Leihgaben vermehrt oder durch ihr Fachwissen auf freiwilliger Basis oder als Angestellte des Vereins betreut haben. Das Projekt "SammelLust" beschränkte sich zunächst auf 180 Objekte, erworben jeweils in einem anderen Jahr seines Bestands - von 1823 bis 2003. Nunmehr (ab dem Jahr 2004) wird es in die Gegenwart heraufgeführt.

 

Die nachfolgenden Register beziehen sich jeweils nur auf diese repräsentativ ausgewählten Objekte. Sollten Sie beispielsweise einen Künstler im Künstlerregister vermissen, von dem Sie sich erwartet haben, er sei im Tiroler Landesmuseum Ferdinandeum mit einem Werk vertreten, so kann es durchaus sein, dass Sie mit Ihrer Vermutung richtig liegen. Auch wenn Sie im Ortsregister z. B. eine Gemeinde nicht finden, von der Sie wissen, dass dort eine archäologische Grabung durch Mitarbeiter des Ferdinandeums durchgeführt worden ist, so liegt dies ebenfalls in der Art des Zustandekommens der "SammelLust" begründet. Zwar ist das Ferdinandeum allen seinen Gönnerinnen und Gönnern, sowie Geschenkgeberinnen und Geschenkgebern ebenso wie freiwilligen Mitarbeitenden zu Dank verpflichtet, ins betreffende Register fanden nur jene Aufnahme, die in der "SammelLust" direkt genannt werden.

 

So schlüsseln die Register zwar die "SammelLust" auf, für die Gesamtheit des Tiroler Landesmuseums Ferdinandeum haben sie aber nur stellvertretende Funktion.

 

KünstlerInnenregister

Ortsregister

GönnerInnen, Geschenk- und LeihgeberInnen

MitarbeiterInnen der "SammelLust"