Bergung der Sammlungen, 1939/44  

Bergung der Sammlungen, 1939/44

 

abgebildet: Luftschutzmaßnahmen am Ferdinandeumsgebäude

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Mit zunehmender Kriegsgefahr überlegt sich der Museumsvorstand Oswald Trapp Maßnahmen zum Schutz der Sammlungsbestände wie des Ferdinandeumsgebäudes. Dabei stößt er zunächst auf den Widerstand des die Gefahr leugnenden Gauleiters. Die Bestände werden verteilt auf 14 Bergungsorte tirolweit ausgelagert.